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Wohnungsbesichtigung - Worauf man achten sollte

 

  • Besichtigungstermin nur bei Tageslicht, bei künstlicher Beleuchtung oder gar Dunkelheit werden viele Fehler übersehen
  • Vorteilhaft ist es, den Termin auf einen Nachmittag an einem Arbeitstag zu legen, dann erfährt man aus erster Hand, wie der Geräuschpegel der Umgebung ist
  • Wenn möglich sollten immer Einzelbesichtigungen vereinbart werden. Das ist in großen Städten schwierig garantiert aber die ungeteilte Aufmerksamkeit des Maklers.
  • Wenn es geht, einen Freund oder Bekannten mitbringen. Ein zusätzliches Paar Augen kann mehr Probleme entdecken. Außerdem dämpft ein ruhiger Geist übermäßige Vorfreude.

Die Wohnungsbesichtigung – Die Zahlen immer im Auge haben

Auch wenn der erste Eindruck überwältigend sein mag, so sollte man sich nicht von ihm täuschen lassen. Bevor man die ganze Wohnung auf sich wirken lässt, oder gar den Umzug plant, zählen nur die harten Zahlen:

  • Besitzt die Wohnung genügend Zimmer?
  • Haben die Räume eine angenehme Höhe?
  • Wie hoch sind die jährlichen Heiz- und Stromkosten?
  • Passt der Schnitt der Räume den eigenen Bedürfnissen?

Man sollte auch immer die genauen Größenangaben der Räume verlangen. So brauchen Schlafzimmer zum Beispiel ein Mindestmaß von 14m², damit die Nutzer sich wohl fühlen. Und rechteckige Räume sind quadratischen vorzuziehen, da sie sich besser unterteilen lassen.
Gut ist es, wenn man im Geiste am neuen Wohnort schon seine Möbel einbringt. Das erleichtert die Vorstellung um einiges.

Anschlüsse und Steckdosen prüfen

Wichtig bei der heutigen Lebensweise, ist eine ausreichende Stromzufuhr. Darum müssen Steckdosen nicht nur am richtigen Ort liegen, sondern auch in gutem Zustand sein. Gerne darf man die Kontakte und den Sitz persönlich nachprüfen. Bei älteren oder losen Steckdosen sofort Nachbesserung verlangen oder mit dem Vermieter ausmachen, dass man in Eigenleistung neue Steckdosen einbauen darf.
Was gerne vergessen wird, sind die Anschlüsse im Bad. Spätestens beim Umzug fällt es jedoch auf, wenn die Waschmaschine oder der Trockner gar nicht an die vorhandenen Stellen passen. Auch sollten alle Armaturen wenn möglich einmal ausprobiert werden, um ihre Zustand feststellen zu können. Hierbei kann man gleich auf Stockflecken oder mögliche Undichten achten.

Genau wissen, was man will

Neben allen physischen Werten, die die neue Wohnung haben sollte, ist das Wohngefühl der entscheidende Faktor. Hier sollten die neuen Mieter genau wissen, was sie erwarten.

  • Balkons und Terrassen sollten immer nach Süden zeigen, sonst hat man nur wenig von ihnen.
  • Stauraum ist ein wichtiges Merkmal, denn jeder hat Sachen, die er nicht immer braucht, die aber trotzdem sicher untergebracht werden müssen.
  • Für eine helle Wohnung sollten auch die Hauptfenster nach Süden oder Westen zeigen. Das gilt vor allem in Wohn- und Kinderzimmern. Schlafzimmer sollten dagegen in Richtung Osten zeigen.

Zwar muss man als Mieter bereit sein, Kompromisse einzugehen, aber von den Grundpfeilern seiner eigenen Traumwohnung sollte man sich nicht abbringen lassen.

 

Bild: © Rainer Sturm / pixelio.de