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Neu im Haus - So klappt es mit den neuen Nachbarn bestimmt


Es ist also ratsam, nicht gleich ins erstbeste Fettnäpfchen zu latschen, was sich bietet. Aber wo lauern diese? Nun, es gibt natürlich keine universelle Gebrauchsanleitung für den Umgang mit (neuen) Nachbarn, aber mit gesundem Menschenverstand und ein bisschen Vorsicht sollte es klappen.

Die Einzugs-Falle

Die erste Falle lauert schon beim Einzug. Wenn Sie kein Unternehmen beauftragt haben, sondern den Umzug in Eigenregie durchführen, sollten Sie beachten, dass ein Einzug unter Umständen eine beträchtliche Belästigung für die „Altmieter“ bedeuten kann: Lärm, Gedränge im Treppenhaus, dauernd besetzter Fahrstuhl, Behinderungen vor dem Haus durch den LKW. Da heißt es also: Rücksicht nehmen! Sonst sind sie gleich am ersten Tag „unten durch“.
Und bei Begegnungen mit den neuen Nachbarn freundlich sein und sich vorstellen – das hat noch nie geschadet.

Darf ich mich vorstellen?

Angenommen, diese Hürde ist gemeistert und sie haben noch keinen Schaden angerichtet. Und nun? Stellen Sie sich doch einfach vor, was Sie sich an deren Stelle wünschen würden. Die Befriedigung der Neugierde ist ein guter Schachzug. Also ruhig überall klingeln und sich vorstellen. Dann weiß auch jeder gleich, dass die unbekannten Gesichter nun hier wohnen und nicht möglicherweise potentielle Einbrecher sind. Daraus folgt: Es sollten sich alle neuen Mieter vorstellen, also auch die Kinder (obwohl die natürlich nicht als potentielle Einbrecher eingestuft werden würden).

Party?

Früher war es durchaus üblich, eine Einweihungsfeier zu veranstalten und dazu auch die neuen Nachbarn einzuladen. Aber dieser Brauch scheint (leider!) aus der Mode gekommen zu sein. Trotzdem können Sie das natürlich machen. Dann sollten Sie aber auch zumindest die unmittelbaren Nachbarn, also die, die neben, unter und über Ihnen wohnen, einladen. Sonst haben Sie schon den Ruf als „Partylöwen“ weg, und das wollen Sie vielleicht nicht.

Kinderkram? Von wegen!

Wenn Sie mit (kleineren) Kindern eingezogen sind, können Sie es besonders leicht haben – oder besonders schwer. Je nachdem, ob Ihre neuen Nachbarn Kinder mögen, lieben oder sogar hassen. Idealerweise haben Sie das klären können, bevor Sie den Mietvertrag unterschrieben haben. Wenn nicht, sollten Sie Ihren Kleinen klarmachen, dass sie sich zurückhalten und benehmen sollten, damit auch sie es leichter haben in der neuen Umgebung.

Und sonst?

Natürlich sollen Sie sich nicht verstellen, das bringt nichts. Aber es kann durchaus sinnvoll sein, zunächst einmal zu beobachten, wie die Anderen so ticken, bevor man sich selbst positioniert. Beispiele: Werden die Ruhezeiten penibel eingehalten? Wie sind die Regeln bezüglich Treppenhausreinigung? Trennen die Anderen den Müll ganz genau? Ja, dieser Satz ist durchaus ernst gemeint, so haben schon Nachbarschaftskriege angefangen. Und auch das Aufhängen einer Fahne des falschen Fußballvereins auf dem Balkon hat schon schwere Krisen heraufbeschworen …

Bild: hochzeitsfotograf / pixelio.de