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Gesundheit und Umzug

Ein derartiger Stress kann die Gesundheit ordentlich belasten. Zumindest die körperlichen Anstrengungen lassen sich minimieren, wenn beim Umziehen die nachfolgenden Tipps beachtet werden.

Beim Aus- und Einräumen der Schränke geeignete Hilfsmittel verwenden

Arbeiten über Kopf, bei denen obendrein Lasten gestemmt werden müssen, gehen ganz schön ins Kreuz. Der Rücken wird überstrapaziert. Das kann langfristige Folgen für die Gesundheit haben. Werden die Muskeln ungleichmäßig belastet, kommt es zu Verspannungen. Die Bandscheiben können verrutschen und dauerhaft geschädigt werden. Um derartigen Problemen vorzubeugen, sollten vor einem Umzug unbedingt geeignete Hilfsmittel angeschafft werden, die das Arbeiten über Kopf vermeiden. Dies können

  • eine Haushaltsleiter
  • ein stabiler Hocker
  • oder ein sogenannter Klapptritt

sein. Letzterer bietet den Vorteil, dass die dem Schrank entnommenen Utensilien auf der oberen Fläche zwischengelagert werden können. Wichtig ist, dass diese Hilfsmittel standfest sind. Ausgewählt werden sollten solche, die ein Sicherheitszertifikat besitzen.

Lasten beim Umzug richtig tragen

Ein weiteres Problem für die Gesundheit der Bandscheiben und Gelenke ist das falsche Heben, Tragen und Absetzen der Umzugskartons. Gerade diese Arbeiten müssen bei einem Umzug unzählige Male durchgeführt werden. Deshalb ist es besonders wichtig, auf ergonomische Bewegungsabläufe zu achten. Das Anheben von Lasten sollte aus der Hocke heraus erfolgen. Der Rücken ist dabei aufrecht zu halten. Besser ist es, jeweils nur einen Karton zu fassen und lieber häufiger unterwegs zu sein, anstatt mehrere Kartons zu stapeln und zu viel Gewicht auf einmal zu bewegen. Beim Transportieren der Kartons werden diese nah am Körper gehalten. Würden sie am gestreckten Arm getragen werden, käme es zu einer Hebelwirkung. Dadurch würde sich das zu bewältigende Gewicht unnötig erhöhen und die Gelenke sowie den Rücken zusätzlich belasten. Werden die Umzugskartons abgesetzt, wird mit geradem Rücken erneut in die Hocke gegangen.

Umzugshilfe in Anspruch nehmen

Viele Menschen verzichten darauf, sich beim Umziehen Hilfe zu holen. Dabei ist diese durchaus sinnvoll. Schränke, Regale und Tische lassen sich zu zweit leichter zerlegen. Schwere und sperrige Möbelteile können gemeinsam mit einer Hilfsperson leichter transportiert werden. Selbst bei der Verwendung von Sackkarren und Möbelrollern macht es Sinn, eine zweite Person zu beordern. Sie kann die Möbelstücke sichern. Noch empfehlenswerter ist es, sich an eine Firma zu wenden, die sich mit dem Umziehen auskennt. Dies können eine auf Umzüge spezialisierte Spedition oder ein Umzugsunternehmen sein. Derartige Firmen bieten diverse Leistungen an, die vom Ausräumen der Schränke über das Verpacken, den Möbeltransport, das Aufstellen bis zum Einräumen der Möbel reichen.

Selbst das Beräumen und Reinigen der alten Wohnung kann in Auftrag gegeben werden. Diese Optionen vereinfachen den Umzug deutlich und sparen obendrein eine Menge Zeit. Außerdem besitzen die Fachleute das erforderliche Wissen, die Kraft und die erforderlichen Gerätschaften, um den Umzug kräftesparend durchzuführen. Die eigenen Energien können somit geschont werden. Aufregend genug ist ein Wohnortwechsel im Allgemeinen ohnehin.

Bildquelle: RainerSturm / pixelio.de