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Stressfreier Umzug mit dem Aquarium

Ein Plan muss her

Betriebliche Hektik ersetzt ja bekanntlich geistige Windstille, doch beim Umzug ist wirklich planvolles Vorgehen angesagt. Rechtzeitig vor dem Umziehen gilt es geeignete Transportbehältnisse zu besorgen. Dazu zählen z. B. Styroporboxen, Fischtransportbeutel & Gummiringe zum Verschließen etc. Diese "Umzugskisten" gibt es aber in jedem gut sortierten Zoohandel. Mehr noch. Der Fachhandel wird im Allgemeinen gerne zeigen, wie man die Beutel fach- und sachgerecht mit Sauerstoff füllt und dann ordentlich verschließt. Wobei dieser Aufwand nur für Fisch & Co notwendig ist. Bei Pflanzen reicht es im Normalfall aus, wenn sie feucht gehalten werden. Ach ja - die Fische selber sollten auch auf den Transport vorbereitet werden. Die bekommen ein Zwangsfasten verordnet und bekommen 2 Tage mal gar nichts gefüttert. Auf diese Weise werden die schuppigen Freunde ihr Transportwasser nicht zu stark verunreinigen.

Last Out, First in

Das Aquarium sollte grundsätzlich als Letztes abgebaut und in der neuen Wohnung als Erstes wieder aufgebaut werden. Auf diese Weise wird die Transportzeit für die Fische möglichst kurz gehalten. Die sollten möglichst stressfrei in ihre Transportbehältnisse gebracht werden. Im Transportbeutel sollte das Verhältnis von Wasser und Luft immer um die 1:2 liegen. Bitte nehmen sie hier niemals Sauerstofftabletten. Das wäre sicher gut gemeint - aber eben nicht gut gemacht. Die Stoffe, die da freigesetzt werden, sind durchaus geeignet die Kiemen mancher Fische zu verätzen. Sie sollten auch lieber einen Beutel mehr nehmen - auf keinen Fall zu viele Fische ein einen Beutel geben. Die Styroporbox können Sie gerne auch noch mit Stroh auspolstern. Die Pflanzen werden ebenfalls ihrer Art nach sinnig verpackt. Der Filter wird abgenommen - bitte nicht auswaschen! und der Bodengrund kann je nach Größe des Beckens im Aquarium bleiben oder in Mörtelkübeln transportiert werden. Die Eimervariante sollte immer dann genommen werden, wenn das Becken noch von Algen und Co gereinigt werden muss.

Zu neuem Leben auferstanden

Am Bestimmungsort angekommen wird zuerst der Bodengrund wieder vorsichtig ins Becken gefüllt. Danach kommt Wasser ins Becken. Achtung: Wenn es irgendwie möglich ist, dann nehmen sie eine große Menge von dem Wasser, das sowieso im Becken war. Damit kommt die Biologie schneller wieder ins Laufen. Wenn es nur frisches Wasser aus der Leitung gibt, dann bitte wenigstens einen Tag abstehen lassen, bevor die Fische wieder reinkommen.

Nicht immer ist "ganz sauber" auch "ganz gut"

Danach wird die Technik wieder angeschlossen. Den Filter bitte auch hier auf keinen Fall reinigen. Nur so bekommen die Pflanzen Tiere "ihr" Zuhause schnellstmöglich wieder. Gefüttert wird frühestens am zweiten Tag nach dem Umzug. So ist der Umzug auf für die Aquarienbewohner kein Problem.

Bild: Erwin Lorenzen / pixelio.de