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Ein problemloser Umzug für Mieter und Vermieter

Wer sich für ein neues Zuhause entscheidet kann demnach bereits im Vorfeld einige Dinge planen um den Kontakt zum Wohnungsbesitzer zu erleichtern. Im Folgenden werden nun einige wichtige Möglichkeiten aufgeführt die den ersten Mieter-Vermieter-Kontakt deutlich vereinfachen können.

Offenheit und Ehrlichkeit

1. Kontakt zum Mieterbund aufnehmen

Wer umständliche und kaum verständliche Mietverträge umgehen möchte kann sich beim offiziellen Mieterbund um einen Standard-Mietvertrag bemühen. Der Mieterbund unterstützt jegliche Mieter und bietet ihnen standardisierte Mietverträge an, die einfach zu verstehen sind und die Fakten klar wiedergeben. Selbstverständlich kann dieser Vertrag von beiden Parteien um individuelle Aspekte ergänzt werden. Das Schriftstück wird anschließend von beiden Personen unterzeichnet, sodass eine klare und eindeutige Grundlage für ein möglichst langes Mietverhältnis geschaffen wird.

2. Veränderungen in der Wohnung frühzeitig ankündigen/ erfragen

Ganz klar: Damit die neue Wohnung auch eine ganz persönliche Note bekommen kann wird sie von vielen Mietern mit individuellen Elementen versehen. Doch Vorsicht: Wer die Wohnungsstruktur grundlegend ändern möchte - wie zum Beispiel bauliche Veränderungen und/ oder sehr gewagte Farbtöne - sollte dies unbedingt vorher mit dem Eigentümer abklären. Denn in der Regel dürfen nur kleinere Veränderungen (wie Nägel für Bilder anbringen, Zimmer in Weiß streichen, etc.) ohne Nachfragen ausgeführt werden. Mit der vorherigen Abklärung wird dem Besitzer nicht nur ein Gefühl von Respekt entgegengebracht, sondern auch ein tiefgründiger Streit vermieden.
Veränderungen

3. Umzugsmüll verwerfen/ Mögliche Beschädigungen beseitigen

Nach jedem Umzug stapeln sich nahezu unzählige Verpackungen und Kartons. Damit diese Produkte keinen Streit im Hausflur oder im gemeinschaftlichen Hof auslösen sollte die Entsorgung dieser Güter frühzeitig geklärt werden. Papierartikel lassen sich meist bei regionalen Wertstoffhöfen kostenfrei abgeben - und andere Verpackungsmaterialien können oftmals auch über das zuständige Umzugsunternehmen entsorgt werden. Somit wird dem Hausbesitzer ein reines Grundstück belassen, was nicht nur ihn, sondern auch mögliche andere Mieter freuen dürfte.
Trotz erhöhter Vorsicht kann es jederzeit geschehen, dass am Umzugstag kleinere Beschädigungen im Hausflur oder an Türen entstehen. Auch hier gilt: Ehrlichkeit wehrt am längsten! Wichtig ist, dass der Wohnungsbesitzer umgehend informiert und der Schaden zeitnah beseitigt wird. Wer sich direkt um den Fall kümmert und immer ehrlich zum Vermieter ist sollte somit keine Probleme bekommen.

4. Parkschilder nach Absprache

Um den Umzug möglichst reibungslos erledigen zu können bieten viele Umzugsunternehmen spezielle Parkverbotsschilder an die speziell für diesen Einsatz geliehen werden können. Der Vermieter sollte über dieses Vorgehen informiert werden - denn so wird nicht nur ein Zuparken der anderen Parkplätze, sondern auch des Eingangsbereichs verhindert.

Erholt und glücklich in die neue Wohnung

Wer bereits vor dem Einzug in die neue Wohnung ein gutes und offenes Verhältnis zum Vermieter aufbaut wird sich langfristig auch deutlicher wohler fühlen. So sollte dieser in jegliche Aktionen eingeweiht und über sämtliche Maßnahmen informiert werden um mögliche Missverständnisse frühzeitig zu umgehen.

Bild: Bernd Christian Gassner / pixelio.de