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Einbau der neuen Küche nach dem Umzug

Hierzu müssen als erstes alle Unterschränke in der richtigen Reihenfolge angeordnet werden. Danach kann mit dem Ausrichten begonnen werden. Mithilfe der verstellbaren Füße und einer Wasserwaage wird die Küche schnell und einfach in der Höhe ausgerichtet.

Befinden sich alle Schränke im Wasser, können diese miteinander versschraubt werden. Ist in der neuen Küche auch eine Spülmaschine untergebracht, muss diese ebenfalls ausgerichtet werden. In der Regel befinden sich an deren Unterseite, für den vorderen Bereich ebenfalls Stellfüße. Diese werden genauso wie bei den Küchenunterschränken auch eingestellt. Um die Geschirrspülmaschine jedoch auch im hinteren Bereich verstellen zu können, befindet sich an der Sockelvorderseite eine Stellschraube. Durch drehen mit einem Schraubenzieher kann so die Maschine auch an der Rückseite bequem in die gewünschte Höhe gebracht werden.

Die Montage der Arbeitsplatte

Stehen die Unterschränke und die Spülmaschine, geht es an die Montage der Arbeitsplatte. Zu allererst wird diese auf die gewünschte Länge zugeschnitten. Ein kleiner Spalt zur Wand von einem bis zweieinhalb Zentimetern kann dabei ruhig entstehen. Dieser wird später mit Silikon, dem Wandabschlussprofil oder einer Nischenverkleidung verdeckt. Allerdings sollte vor dem Kürzen der Platte unbedingt überprüft werden, ob die Wand auch einen rechten Winkel aufweist. Gerade in Altbauten laufen die Wände so stark auseinander, dass hier an mehreren Stellen gemessen werden muss um das gewünschte Maß zu ermitteln. Wurde die Arbeitsplatte angepasst, geht es an die Ausschnitte von Kochfeld und Einbauspüle. Hierzu wird die Arbeitsplatte am besten lose auf die Unterschränke gelegt und die Innenmaße der Spüle und des Kochfelds auf die Arbeitsplatte übertragen. Die Position des Unterschranks muss hierbei unbedingt beachtet werden. Jetzt können die Ausschnitte mit der Stichsäge ausgesägt werden. Damit man jedoch mit der Stichsäge ansetzen kann, bohrt man am besten mit einem Holzbohrer an allen vier Seiten des Ausschnittes vor. In die Löcher kann nun das Sägeblatt eingeführt werden. Jetzt müssen nur noch die Elektrogeräte eingesetzt werden, und der Mittelpunkt der neuen Wohnung ist zur Hälfte fertig. Da für den Anschluss einer Küche jedoch eine spezielle Ausbildung notwendig ist, sollte diese Aufgabe dem Fachmann überlassen werden.

Das Aufhängen der Oberschränke

Geschirr ist schwer und Hängeschränke tragen viel Gewicht. Es ist nach dem Umzug deshalb unbedingt darauf zu achten, aus welchem Material die Wand der Wohnung besteht. Hierzu müssen dann die passenden Dübel (z.B. für Rigips) ausgesucht werden. So kann die Küche auch nach dem Umzug noch lange Freude bereiten. Ist die richtige Höhe ermittelt, auf der die Oberschränke hängen sollen wird, wieder mithilfe einer Wasserwaage die Stelle angezeichnet, an der die Montageschienen aufgehangen werden. Sind diese fest mit der Wand verbunden, können die Hängeschränke bequem montiert werden. Gerade der Umzug in eine neue Wohnung ist meist mit einem hohen finanziellen Aufwand verbunden. Die Selbstmontage der Küche in der neuen Wohnung bietet eine gute Möglichkeit, das gesetzte Budget für den Umzug auch einzuhalten.

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