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Umzug im Sommer – was Sie unbedingt beachten sollten!

Zeitverzögerung

Durch die Wärme sinkt die Leistungskraft der beteiligten Personen. Bei 30 Grad Hitze gibt es selbst bei starken und erfahrenen Helfen schneller Ermüdungserscheinungen als bei Temperaturen um die 15 Grad. Deswegen können sich Sommer-Umzüge zeitlich nach hinten schieben und länger dauern. Kunden sollten an solchen Tagen unbedingt mit dem Umzugsunternehmen vorab Zeitplan und Kosten besprechen bzw. nachverhandeln. Genauso wichtig ist es, am Ankunftsort oder bei Partnern (z.B. Helfer und Handwerker am Ziel) die Zeitverzögerung einzuplanen und alle zu informieren.

Termine nach Wetterlage definieren

Sofern machbar können Auftraggeber und Umzugspartner den Auftrag in die frühen Morgenstunden oder nach 18 Uhr verlegen. Dann ist es in aller Regel etwas kühler und die Arbeit fällt leichter. Noch besser ist es natürlich, wenn sogar der Umzugstag kurzfristig verschoben werden kann, wenn zum Beispiel einen Tag später die Temperaturen wieder sinken.

Personalplanung anpassen

Wenn drei Helfer im Sommer mehrmals in den vierten Stock ohne Aufzug laufen müssen, lassen die Kräfte schneller nach als wenn fünf oder sechs Personen im Team den Job erledigen. Natürlich entstehen so Mehrkosten, die einkalkuliert werden müssen. Aber wenn weniger Helfer länger brauchen und es Verzögerungen gibt, fallen ebenfalls Mehrkosten an. Generell sollten bei Hitze keine älteren Helfer oder Menschen mit Kreislaufproblemen oder anderen gesundheitlichen Beeinträchtigungen eingesetzt werden.

Für Getränke und Erfrischungen sorgen

Was immer gut ankommt, nicht nur bei einem Umzug im Sommer, aber dann besonders: Ausreichend kalte Getränke und Erfrischungen & Energiebringer wie Obst, Snacks, Nüsse, Kekse, Schokolade oder Müsliriegel bereitstellen. Auch Handtücher und Erfrischungstücher sind dankbare Gaben an die Helfer. Und zur ganzheitlichen Erfrischung zwischendurch kann auch eine schnelle Dusche beitragen.

Sensible Umzugsgüter besonders sichern
Es gibt Möbel und andere licht- und wärmeempfindliche Gegenstände wie historische Gemälde, großformatige Fotos und Textilien, die nicht allzu lange großer Sonnenstrahlung und Hitze ausgesetzt werden sollten. Daher wichtig beim Sommer-Umzugstermin: Vorab prüfen, ob solche Gegenstände zum Umzugsgut gehören. Auf optimale Verpackung und Sicherung achten und diese Objekte nicht lange im Freien – z.B. vor dem Haus – stehen lassen. Alternative: Für diese Fracht eine Extrafuhre organisieren oder alles ganz zum Schluss in den Umzugswagen verstauen und dann als erstes wieder entladen.

Wer diese Punkte beachtet, der wird auch im Sommer seinen Umzug ohne Probleme gestalten können. Generell helfen auch Fachbetriebe aus dem Umzugs- und Transportgewerbe bei der Planung eines "Sommer-Umzuges". Sie haben großes Knowhow und wissen, was zu beachten ist und wo mögliche Besonderheiten in und an den Objekten liegen.

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