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Ursachen und Hilfe bei einer Umzugsdepression

Oftmals ist sie verbunden mit einer Entwurzelungsdepression. Ein depressiver Zustand des Gemütes nach einem Umzug in die neue Wohnung ist nicht unüblich. Sollte jedoch die trübselige Stimmung länger als ein einige Wochen andauern, können dies Anzeichen für die Umzugs- bzw. Entwurzelungsdepression sein. Da viele Menschen hierunter leiden, sollten sie nicht zögern und professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.

Oft stellen sich die Symptome der Depression erst nach dem eigentlichen Umzugsstress ein. Dies tritt vor allem dann auf, wenn sich die das neue Haus oder die neue Wohnung schon als solches anfühlen sollte. Dies liegt oftmals daran, dass die umgezogene Person im Kopf mit sämtlichen Organisationsarbeiten und auch dem Stress beschäftigt war und die unerträglichen Gefühle noch nicht in dem Maße durchdringen konnten. Die Symptome können in Abhängigkeit von der Persönlichkeit variieren, aber dennoch zur Qual aufgrund der Entwurzelungsdepression werden. Die häufigsten Ursachen einer Umzugs- bzw. Entwurzelungsdepression sind das exzessive Schlafen und das unsoziale Verhalten. Die üblichen acht Stunden an Nachtruhe scheinen einfach dann in der neuen Wohnung nicht mehr auszureichen. Betroffene verbringen meist zwölf oder mehr Stunden im Bett. Bei der Arbeit oder auch in der Freizeit sind sie unnatürlich müde und fühlen sich ausgelaugt. Solche Warnsignale sollten ernst genommen werden. Betroffene Menschen wollen auch die neue Wohnung gar nicht mehr verlassen und verspüren kein Bedürfnis, neue Freundschaften zu knüpfen oder auch alte zu pflegen. Schon der Gedanke an das Miteinander mit den Menschen ist für sie unangenehm und eine Qual.

Hilfe bei einer Umzugsdepression

Sollten die ersten Anzeichen einer Umzugsdepression zu erkennen sein, kann hier schon gut gegengesteuert werden, sich an einigen Maßnahmen zu orientieren. Menschen, die nach einem Umzug nicht glücklich und euphorisch sind und sich niedergeschlagen fühlen, sollten unbedingt versuchen Wege aus diesem Zustand zu finden und sich von dieser Qual der Entwurzelungsdepression nach dem Umzug erlösen. Auch wenn die bisherigen Freunde nicht gleich um die Ecke wohnen, ist es bedeutend, diese Kontakte auch weiterhin zu pflegen. Selbst große Distanzen müssen nicht heißen, dass alle Bekanntschaften abbrechen. Soziale Medien machen es heute sehr einfach, mit Freunden oder Familienmitgliedern in Kontakt zu bleiben. Aus diesem Grund sollte Heimweh nach einem Umzug kein Thema sein. Neue Freunde sollten schnell gesucht und die Kontakte gepflegt werden. Eine Anmeldung in Vereinen oder der Besuch in Kursen an der Abendschule können helfen, neue Menschen kennenzulernen. Wer schnell die neuen Kontakte knüpft, verspürt weniger Heimweh und kann sich schneller einleben. Die Qual der Depression ist dann bald beseitigt.